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04.03.2019

2018 – 14.880 ehrenamtliche Stunden für die Bevölkerung


Das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr Hermagor konnte am 2. März bei der 150. Jahreshauptversammlung eine eindrucksvolle Leistungsbilanz über das abgelaufene Jahr 2018 abgeben.

151 Einsätze
151 Mal wurde im abgelaufenen Jahr die Freiwillige Feuerwehr Hermagor zu einem Einsatz gerufen. Wie in den vergangenen Jahren lag der Schwerpunkt auf dem Gebiet der technischen Hilfeleistung. Besonders erwähnenswert waren hier die Unwettereinsätze Ende Oktober in unserer Stadtgemeinde.

14.880 ehrenamtliche Stunden
14.880 geleistete Stunden im Jahr 2018 zeigen, dass sich die Kameraden und Kameradinnen auch ihrer Verantwortung bewusst sind. Besonders die 151 geleisteten Einsätze und das breite Spektrum an Ausbildungen (Übungen -Schulungen - Lehrgänge - Bewerbe – Leistungsabzeichen - etc.) sind für diese Stundenleistung verantwortlich. Weiteres zählen noch die Jugendarbeit, Veranstaltungen, Kameradschaftspflege und notwendige Tätigkeiten zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft zu den größeren Stundenaufwendungen. Um die hohe Anzahl von Einsätzen auf qualitativ hohem Niveau absichern zu können, ist es erforderlich, dass die gesamte Mannschaft sich regelmäßigen Übungen und Schulungen unterzieht.

Diese 14.880 ehrenamtlich geleisteten Stunden ergeben pro Mitglied einen Zeitaufwand von rund 49 Minuten pro Aktiven Mitglied pro Tag und eine Wertschöpfung von € 357.120.

Highlights 2018
Neben zahlreichen Einsätzen im Jahr 2018 stand das Jahr im Zeichen der Kameradschaft und der Jugendfeuerwehr. Als besonderes Projekt im Bereich der Kameradschaft darf der Umbau unseres Kameradschaftsraumes genannt werden, welcher in kompletter Eigenregie, finanziell und handwerklich, durchgeführt wurde.  Rund 700 Stunden  wurden investiert, um den Kameradschaftsraum, welcher bereits rund 40 Jahre alt war, auf Vordermann zu bringen. Im Bereich der Jugendfeuerwehr darf einerseits auf das Jubiläum „25 Jahre Feuerwehrjugend Hermagor“ hingewiesen werden und andererseits die Qualifikation für die Bundesmeisterschaft in Wien, wo der hervorragende 19. Platz erreich werden konnte, erwähnt werden. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde hier Simon Wlk das Leistungsabzeichen für die Teilnahme am Bundesbewerb überreicht.
 
Beförderungen / Neuaufnahmen
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden Kalman Patrik und Wlk Simon vom Probefeuerwehrmann zum Feuerwehrmann, Blüml Patrick und Rogi Johannes vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann und Stattmann Hanns vom Oberlöschmeister zum Hauptlöschmeister befördert. Im Jahr 2018 konnten zwei Neueintritte, Wastl Michael und Umfahrer Christian (Gastmitglied) und eine Überstellung von der Feuerwehrjugend in den aktiven Stand, Zwick Dennis, bekannt gegeben werden.  Derzeit zählt die Feuerwehr Hermagor 74 Mitglieder.


Spende an die Feuerwehrjugend
Im Rahmen dieser JHV wurde seitens der Freiwilligen Feuerwehr Radnig eine Spende, welche anlässlich der Friedenslichtaktion in Radnig eingenommen wurde, an die Feuerwehrjugend Hermagor übergeben! Die Feuerwehrjugend Hermagor bedankt sich recht herzlich für diese Spende zur Aufrechterhaltung der Jugendarbeit!

Vorschau auf das Jubiläumsjahr
Die Freiwillige Feuerwehr Hermagor feiert im Jahr 2019 ihr 150-jähriges Bestandsjubiläum. Hier wird vom 23. bis 25. August ein großes Fest in Hermagor, wobei hier am Freitag am Wulfeniaplatz die Lauser aufspielen werden, am Samstag der Abschnittsleistungsbewerb mit Cupfinale und am Sonntag der Jubiläumsfestakt mit Präsentation der neuen Chronik „150 Jahre Feuerwehr Hermagor“ stattfinden.

Zahlreiche hochrangige Ehrengäste
Als Ehrengäste BFK Herbert Zimmermann, AFK Robert Koppensteiner, GFK Bernhard Tscheließnig,  LAbg. Luca Burgstaller, Bgm. Siegfried Ronacher, Vzbgm. Dr. Christian Potocnik, StR. Christina Ball, StR. Hannes Burgstaller, Bezirkspolizeikommandant Major Werner Mayer, Bezirksrettungskommandant Thomas Schwilk, Reinhold Ressi (Bergrettung), AL Bernhard Resch (Stadtgemeinde Hermagor), Ehrenabschnittsbrandinspektor Erich Hofer, Bezirksjugendbeauftragter Franz Pfaffenberger und Bezirksfeuerwehrarzt Dr. Werner Edthofer begrüßt werden.