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Heizkostenzuschuss 2017/18

Die Antragstellung ist ab 02. Oktober 2017 bis 27. Februar 2018 im Rathaus, Erdgeschoss (Bürgerservicebüro) möglich.


Vorzulegen sind die Einkommensnachweise aller im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen:

•    Einkünfte aus selbstständiger und unselbstständige Tätigkeit
•    Pensionen
•    Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung
•    Leistungen aus der Krankenversicherung
•    Soziale Mindestsicherung zum Lebensunterhalt
•    Familienzuschüsse
•    Unterhaltszahlungen jeglicher Art
•    Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft
•    Einkünfte aus Vermietung, Verpachtung
•    Unfallrenten, Opferrenten, Leibrenten
•    Bankverbindung (IBAN)

Nicht als Einkünfte gelten Familienbeihilfen (incl. Erhöhungsbetrag), Naturalbezüge, Kriegsopferentschädigung, Pflegegelder und die Wohnbeihilfe nach dem Wohnbauförderungsgesetz.
Die Auszahlung erfolgt nach Feststellung der Zulässigkeit durch das Amt der Kärntner Landesregierung

Heizkostenzuschuss in Höhe von:                       € 180,--               € 110,--

Die Einkommensgrenzen lauten wie folgt:
(monatliches Nettoeinkommen)

Alleinstehende/AlleinerzieherInnen                        €    844,46             € 1.048,32

Bei alleinstehenden PensionistInnen                          949,00              ------ 
(gilt nicht für Witwen/Witer)die mindestens
360 Beitragsmonate der Pflichtversicherung
aufgrund einer Erwerbstätigkeit erworben haben

Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen         € 1.266,68             € 1.441,44
(z.B. Ehepaare, Lebensgemeinschaft)

Zuschlag für jede weitere im Haushalt lebende       €   130,30              €   130,30
Person (auch Minderjährige)

Bei Lehrlingen ab dem 18. Lebensjahr, die eine Lehrlingsentschädigung beziehen, und im gemeinsamen Haushalt mit einem Elternteil leben, ist von einer Haushaltsgemeinschaft von zwei Personen auszugehen.

Die Einkommensgrenzen sind Nettobeträge. Es ist von der Einkommenssituation bei Antragstellung auszugehen. Sonderzahlungen sind bei Ermittlung der Einkommensgrenzen nicht zu berücksichtigen.

Nach dem K-MSG ist von einem umfassenden Einkommensbegriff auszugehen. Als Einkommen gelten daher alle Einkünfte aus selbstständiger oder unselbstständiger Tätigkeit, Renten, Pensionen, Einkommen nach dem Opferfürsorgegesetz, Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung, der Krankenversicherung, Geldleistungen aus dem K-MSG (Mindestsicherung), ferner auch Familienzuschüsse, Unterhalts- bzw. Alimetationszahlungen jeglicher Art, Lehrlingsentschädigungen sowie Stipendien und Kinderbetreuungsgeld.
 
Einkommensnachweise:

•    Sämtliche Einkommen sind durch aktuelle Unterlagen wie Lohn-/Gehaltszettel, Pensionsnachweis, Nachweis über Arbeitslosenbezug, etc. nachzuweisen.

•    Bei selbständiger Tätigkeit, Einkünften aus Gewerbebetrieb und Einkünften aus Vermietung und Verpachtung wird zur Ermittlung des Einkommens der letzte vorliegende Einkommensteuerbescheid herangezogen (gilt auch für Land- und Forstwirte mit Einkommenssteuerbescheid). Als Jahresnettoeinkommen gilt der Gesamtbetrag der Einkünfte lt. Einkommenssteuerbescheid abzüglich der Einkommensteuer. Als Monatsnettoeinkommen gilt 1/12 des Jahresnettoeinkommens.

Anmerkung: Falls kein Einkommenssteuerbescheid des abgelaufenen Jahres vorliegt,  kann vom Antragsteller das der Selbständigkeit vorangegangene letzte Einkommen (Lohn-/Gehaltszettel, Kinderbetreuungsgeld, Nachweis Arbeitslosenbezug, etc.) als Nachweis erbracht werden. Dieser Nachweis darf jedoch nicht älter als  12 Monate sein.