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Vorbeugungsmaßnahmen wegen besonderer Brandgefahr


Feuer

Die Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See verweist nochmals auf die aufrechte Verordnung der BH Hermagor - Vorbeugungsmaßnahmen wegen besonderer Brandgefahr - vom 29.3.2017.

Dies bedeutet auch, dass die Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See keine Ausnahmegenehmigungen für Osterfeuer erteilt hat bzw. erteilen wird.

 

 

V E R O R D N U N G

der Bezirkshauptmannschaft Hermagor vom 29. März 2017, Zahl HE13-ALLF-468/2017(002/2017), über Vorbeugungsmaßnahmen wegen besonderer Brandgefahr:

§ 1
Gemäß § 41 Abs. 1 des Forstgesetzes 1975, BGBl. Nr. 440/1975, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2015, wird im gesamten Verwaltungsbezirk der Bezirkshauptmannschaft Hermagor im Wald und in dessen Gefährdungsbereich (d.h., in allen waldnahen Flächen ohne Rücksicht auf die jeweilige Kulturgattung) jegliches Feueranzünden sowie das Rauchen verboten.

§ 2
Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, begeht eine Verwaltungsübertretung gemäß § 174 Abs. 1 lit. a Z 17 des Forstgesetzes 1975, die mit einer Geldstrafe bis € 7.270,-- oder mit Freiheitsstrafe bis zu 4 Wochen geahndet wird.

§ 3

Diese Verordnung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.


Der Bezirkshauptmann i.V.:

Mag. Fian

 

Aus Gründen der Vorsicht werden keine Ausnahmen vom Verbrennungsverbot im bebauten Gebiet gemäß § 15 Abs. 2 K-GFPO bewilligt.

Die Bürger werden über diesen Umstand und das dadurch zu beachtende generelle Verbrennungsverbot des § 15 Abs. 1 K-GFPO im verbauten Gebiet und das aufgrund der Gefährdungslage gegebenenfalls vorliegende Verbot des Verbrennens von Gegenständen außerhalb des bebauten Gebietes gemäß § 15 Abs. 3 K-GFPO hingewiesen.